Teebaumöl melaleuca alternifolia – Wirkung und Anwendung

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Teebaumöl wirkt antibakteriell, fördert die Durchblutung stärkt die seelischen Abwehrkräfte, es stimuliert und gibt Kraft.
In der Hautpflege wird es eingesetzt bei fetter, unreiner Haut, bei schlecht heilenden Wunden, Mückenstichen.

Teebaumöl

Melaleuca alternifolia, Australien

Der Teebaum – Melaleuca alternifolia – wächst ca. vier bis sieben Meter hoch und wird zwei bis vier Meter breit. Die Rinde ist hell- bis dunkelbraun und löst sich in dünnen Schichten ab. Erstaunlich ist, dass der Baum nachwächst, selbst wenn er bis zum Boden abgeschnitten oder durch ein Buschfeuer vernichtet wird. Für die moderne Plantagenwirtschaft ist dieser Umstand von entscheidender Bedeutung.

Das Öl wird aus den Blättern und Zweigen destilliert. Es hat eine blass-gelbgrüne oder wasserhelle Farbe und einen würzig-kampferartigen Geruch.

Einer der Hauptbestandteile ist des Öles ist das Terpinen-4-ol (Monoterpenalkohol= antibakteriell) Ein gutes Teebaumölhat ca. 30%. Der Gehalt von Cineol (Monoterpenoxid-expektorierend, antiviral), sollte nicht mehr als 4% betragen.

Schon die Ureinwohner Australiens benutzten das Öl des Teebaums für alle möglichen kleinen Verletzungen oder Infekte.

Heute hat man dieses Öl gründlich untersucht und festgestellt, dass es gegen drei Arten von Erregern ansteckender Krankheiten wirkt: gegen Bakterien, Pilze und Viren. Es regt außerdem die Immunabwehr des Körpers stark an.

Es wird eingesetzt bei allen Hautproblemen,  Insektenstichen, Verbrennungen. Es hilft bei Erkältungskrankheiten und Krankheiten der Atemwege.

Teebaumöl ist jedoch kein Allheilmittel und ersetzt keinen Arztbesuch.

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