Der Gartenteich im Frühling: machen Sie Ihren Teich fit!

Entscheidend für die ersten Arbeiten am Teich ist die Wassertemperatur. Sie sollte bei mindestens 12° C liegen. Damit der Teich sich gut entwickelt, ist eine gründliche Reinigung notwendig. Daher müssen abgestorbene Pflanzenteile und Blätter entfernt werden. Zweitens den Boden, am besten mit einem Schlammsauger, säubern. Dadurch wird der Nährstoffgehalt des Wassers reduziert, denn ein hoher Nährstoffgehalt fördert das Algenwachstum. Gab es im letzten Sommer starkes Algenwachstum, die Teicherde durch neue nährstoffarme ersetzen. Zuletzt Wasser- und Randpflanzen zurückschneiden und neue Pflanzen setzen.

Der Teich im Frühjahr
Der Teich im Frühjahr

Jetzt können Sie auch die Teichpumpe, nach einem Check, wieder aus dem Winterquartier holen. Prüfen Sie den pH-Wert und den Nitratgehalt des Wassers. Übrigens ist es sinnvoll, nach dem Winter einen Teil des Wassers durch neues zu ersetzen. Hier eignet sich am besten Regenwasser.

Der ideale pH-Wert

Der pH-Wert des Wassers sollte zwischen 6,5 – 8,5 liegen. Durch Regen, Fische, Sonne und Leitungswasser kann sich der pH-Wert verändern. Ein pH-Wert um die 8 hat sich für Fische und Wasserpflanzen als ideal erwiesen. Bei diesem Wert greifen die Selbstreinigungskräfte des Gartenteichs.

Ammonium –Ammoniak

Besonders bei Fischbestand den Ammonium- und Ammoniakgehalt streng überwachen. Der Ammoniakgehalt sollte bei 0 liegen. Ein erhöhter Wert ist ein Zeichen dafür, dass der Teich zu wenig belüftet oder das Teichwasser zu nährstoffreich ist. Bei 0,2 mg/l Ammoniak für zusätzliche Belüftung sorgen und Filterstarter ins Wasser geben. Bei höheren Werten muss das Wasser ausgetauscht werden.

Nitrat-Nitrit

Nitrat und Nitrit sollte in keinem Teich sein. Ab einem Nitrit Gehalt von 2 mg/l ersticken die Fische. Nitrat entsteht durch die Abbauprodukte von Wasserbakterien im Teich oder düngerhaltiges, eingeschwemmtes Oberflächenwasser. Starkzehrende Wasserpflanzen (Wundersegge) schaffen Abhilfe. Für den Teich immer nährstoffarme Teicherde verwenden. Die Folge von Nitrat im Wasser ist Fadenalgenwachstum. Bei starker Vermehrung der Algen trübt das Wasser ein. Nach der Algenblüte sterben die Pflanzen ab und sinken auf den Teichgrund. Durch die Zersetzungsprozesse geht die Sauerstoff-Konzentration im Teichwasser manchmal so stark zurück, dass die Fische ersticken. Schließlich kippt das Gewässer um.

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Der Teichreiniger von Vitalin: Klares Wasser durch die Kraft der Natur.

Teichreiniger mit Mikroorganismen
Bioaktiver Teichreiniger

Im Teichreiniger sorgen hochdosierte Mikroorganismen, die seit 400 Mio. Jahren unsere Bäche, Flüsse und Seen reinigen, für klares, sauberes Wasser. Die natürlichen Mikroorganismen bauen Nährstoffe ab, die Algen zum Überleben brauchen. Dadurch sterben die Algen ab und werden ebenfalls abgebaut. Organische Trübungen,  organischer Schlamm und schlechte Gerüche verschwinden. Einfach und effektiv!
Die Mikroorganismen bauen Nitrat-, Phosphat-, Ammonium- und Karbonatverbindungen sowie organisches Material ab.

Anwendung: In der Saison alle 3-4 Wochen ½ bis 1 gestrichenen Kaffeelöffel ins Wasser geben. Der Inhalt der Packung reicht für ein Jahr bei Teichen bis zu 6 m Durchmesser. Unschädlich für Menschen, Fische, sonstige Tiere und Wasserpflanzen. Auch für Schwimmteiche geeignet.

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