Erfolgsbeispiele mit WALDLEBEN

WALDLEBEN
WALDLEBEN

WALDLEBEN ist eine Entwicklung von Herrn Benno Schulz, der zuvor auch schon andere Produkte zur Pflanzenstärkung entwickelt hatte. Eingesetzt wird WALDLEBEN ab 1983.

Die eigenen positiven Erfahrungen sollten aber durch fachliche Gutachten bestätigt werden. Inzwischen liegen eine Reihe an Untersuchungen und Gutachten über WALDLEBEN von verschiedenen Stellen vor.

 

Kunden aus aller Welt bestätigen die hervorragende Wirkung von WALDLEBEN.

Die Bäume vor der Behandlung mit WALDLEBEN
drei kranke Platanen Anfang des Sommers
nur die äußeren Bäume wurden mit WALDLEBEN behandelt
Die äußeren Bäume wurden mit WALDLEBEN behandelt
Die behandelten Bäume im Spätsommer
Die behandelten Bäume im Spätsommer

Das erste Bild zeigt drei kranke Platanen in Ascona in der Schweiz. Die beiden äußeren Bäume behandelte man zuerst Anfang 1987 mit WALDLEBEN. Das zweite Foto zeigt die Bäume im Sommer 1987. Im Sommer wurde dann auch der mittlere Baum behandelt. Das dritte Foto zeigt schließlich die drei Bäume im Spätsommer 1987.

 

 

Schlosspark von Bismarck

„Sie boten uns das Präparat „WALDLEBEN“ an und versprachen baldige Wiederbelebung des für uns überaus wertvollen Baumbestandes. Wir bestätigen jetzt eine hervorragende Wirkung Ihres Präparates nach wenigen Monaten und starker Ausbildung in diesem Jahr. (…) Wir erklären das Phänomen mit den Wirkstoffen in Ihrem Präparat, die einerseits bestehende Sperren für Nährstoffe an der Wurzel beseitigen und andererseits in den Leitungsbahnen und grünen Teilen den Transport von Nährstoffen und Assimilaten ermöglichen sowie den richtigen Stoffwechsel steuern helfen. Eine fabelhafte Leistung des Präparats, das wir hiermit gern weiterempfehlen.“

Der stark geschädigte Baum vor der Behandlung
der geschädigte Baum vor der Behandlung
Der Baum nach einem viertel Jahr nach der Behandlung mit WALDLEBEN
1/4 Jahr nach der Behandlung 1999
der wieder gesunde Baum im Jahr 2002
der gesunde Baum 2002

1999 behandelte man im Schlosspark des Fürsten von Bismarck in Friedrichsruh eine Reihe alter Bäume mit WALDLEBEN. Bei dem geschädigten Baum handelt es sich um die „alte Ulme am Pförtnerhaus“. Das erste Foto zeigt den geschädigten Baum vor der Behandlung. Das zweite Foto zeigt den Baum ca. ¼ Jahr nach der Behandlung mit WALDLEBEN. Auf dem dritten Foto sieht man dann den gesunden Baum im Mai 2001.

 

Die geschädigten Bäume im Oktober 1986
geschädigte Bäume Oktober 1986
Bäume nach der Behandlung mit WALDLEBEN im Frühjahr 1987
Im Frühjahr 1987 gesunder Austrieb
Im Juni 1988 sind alle Bäume wieder gesund.
Juni 1988 wieder gesunde Bäume

Die Bilder entstanden in einer Strasse in Wohltorf bei Hamburg. Bereits im Oktober 1986 hatten die kranken Bäume auf dem ersten Bild alle Blätter abgeworfen. Nach der Behandlung trieben die Bäume im Frühjahr 1987  dann wieder gesund aus. Das dritte Bild vom Juni 1988 zeigt schließlich die gesunden Bäume.

Gutachten TU Braunschweig / Botanischer Garten

„Alle behandelten Laub- und Nadelgehölze erhielten einen kompakteren Zuwachs mit verstärkter Wurztriebausbildung. Das Laubkleid der Bäume ist wieder voller und dichter geworden! Eine kräftige Laubausfärbung und der dichte Durchtrieb von innen heraus ist deutlich sichtbar. Spitzendürreerscheinungen sind weitgehend verschwunden! Gelbgefärbte Nadelpartien … sind verschwunden und einheitlich grün ausgefärbt! Laub- und Nadelgehölze, die unter den in den letzten Jahren vermehrt aufgetretenen Spätfrösten gelitten haben … zeigen durch die Behandlung mit ‚WALDLEBEN‘ ein besseres Regenerationsvermögen.

Die Erfahrungen, Beobachtungen und Erfolge, die wir im Botanischen Garten der TU Braunschweig in den letzten Jahren mit dem Flüssigpräparat ‚WALDLEBEN‘ erzielt haben, um unseren schönen alten Baumbestand zu erhalten, stimmen uns für die Zukunft hoffnungsvoll.“

Stellungnahme Bezirksamt Hamburg/Eimsbüttel

„Nachdem die Behandlung [mit WALDLEBEN] nun ca. 6 Monate zurückliegt, kann ich bestätigen, dass die behandelten Linden an der Edmund-Siemers-Allee sowie die verschiedenen Eichen im Eichenpark und Alstervorland eine sehr positive Entwicklung zeigten. Austrieb und Blattfarbe waren sehr gut, bei den Linden waren keine Folgeerscheinungen des Streusalzeinsatzes der vergangenen Winter zu sehen.“

Stadt Fürth

„Wir haben festgestellt, dass sich dieser [mit WALDLEBEN] behandelte Baum so gut erholt hat, dass wir von einem vollen Erfolg der Behandlung überzeugt sind. Wir werden daher dieses Mittel in Zukunft verstärkt für die Erhaltung von Bäumen in Fürth einsetzen.“

Stadt Heilbronn

„Unsere Erfahrungen mit dem von Ihnen vertriebenen Mittel WALDLEBEN sind durchweg positiv. Ihr Mittel wurde ausschließlich für Altbäume verwendet, und hat dort folgende, kurzfristig feststellbare Wirkungen erzielt. Verbesserter Laubaustrieb und längere Blatthaftung bei stark geschädigten Bäumen. Im zweiten Anwendungsjahr verbessertes Triebwachstum und größere
Vitalität. Weiterhin war die Abschwächung sowie das teilweise Verschwinden starker Blattrandnekrosen zu beobachten.“

Stadtgärtnerei Schwatz/Tirol

„Die Behandlung des Kastanienbaumes am Margreitnerplatz, welcher vor zwei Jahren in einem sehr desolaten Zustand war, hat sich nach der Behandlung mit WALDLEBEN sehr positiv ausgewirkt.“

Rosarium Sangerhausen nach Test an Rosen

„Das Pflanzenstärkungsmittel „WALDLEBEN“ wurde nach Empfehlung im Gießverfahren 1:10 verdünnt und ausgebracht. Die Anwendung erfolgte nach starkem Befall von falschem Mehltau bei Beetrosen im Freiland. Dies bewirkte nach Rückschnitt der Rosen einen guten gleichmäßigen Austrieb der Beetrosen. Die Pflanzen wirkten gesünder und wurden im letzten Jahr nicht mehr von falschem Mehltau befallen.“

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