WALDLEBEN und Mykorrhiza

Mykorrhiza und WALDLEBEN. In der Diskussion um Mykorrhiza vertauscht man oft Ursache und Wirkung! Ein gesunder Baum in einem gesunden Umfeld bildet seine Mykorrhiza von alleine aus. Ein kranker Baum dagegen verliert sie. Mykorrhiza ist ein Indikator für die Gesundheit des Baumes.

Eine Impfung mit Mykorrhiza Sporen bekämpft das Symptom, nicht die Ursache. Zuerst müssen Sie die Gesundheit des Baumes und seines Umfeldes im Boden wiederherstellen. Danach kann man ihn bei der Ausbildung seiner Mykorrhiza mit einer Impfung unterstützen. Bei Neuanpflanzungen genügt als „Impfung“ die Zugabe von etwas Erde aus dem Wurzelbereich eines gesunden Altbaumes.

WALDLEBEN macht Dünger überflüssig.

Falsche Pflege beispielsweise durch Düngung mit stickstoffhaltigem Mineraldünger kann die Mykorrhiza Symbiose zerstören. Insbesondere stickstoffhaltiger Kunstdünger zerstört das natürliche Gleichgewicht und die Symbiosen (Mykorrhiza), auf die die Pflanze angewiesen ist. Ist das mikrobielle Bodenleben erst einmal gestört, wird die Pflanze von der Düngung abhängig. Dann produziert der Boden nicht mehr genügend Nährstoffe.

Von einer zusätzlichen Gabe Dünger ist also dringend abzuraten. Nur in besonderen Einzelfällen sollte man die Behandlung mit einem geeigneten natürlichen phosphorhaltigen Dünger oder einer biologischen Maßnahme gegen spezielle Parasiten, z.B. Niem & Emulgator, ergänzen.

WALDLEBEN fördert die Bildung von Mykorrhiza

WALDLEBEN, die Vitalkur für alle Pflanzen
WALDLEBEN für alle Pflanzen

Es entgiftet den Boden durch Bindung von Schwermetallen. Zudem fördert es die Bodenaktivität durch Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. WALDLEBEN sorgt für eine funktionierende Mykorrhiza. Es stellt das biologische Gleichgewicht im Baum und im Boden wieder her. Dadurch schafft es die Voraussetzung für eine funktionierende Mykorrhiza Symbiose. Das getränkte Erdreich wirkt dann wie ein Schutzschild für den Baum und seine Mykorrhiza.

WALDLEBEN hilft nicht bei Schadpilzen und anderen Schädlingen direkt, sondern stimuliert das Wachstum und die Vitalität der Pflanzenzellen. In der Pflanzenzelle werden „veränderte Aminosäuren-Muster“ ausgebildet. Mit diesen kann der Baum sich selbst wehren. Diese indirekte aber starke Wirkung gegen Schmarotzerpilze wie Halimasch oder Schwefel-Sporling oder gegen „falschen Mehltau“ ist ausführlich belegt. Eine vom Baum gewünschte Besiedlung mit symbiotischen Organismen wie Mykorrhiza beeinträchtigt nicht diese Wirkungsweise.

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