Was ist das Besondere am Süßstoff der Hobbythek?

Die Mischung macht’s ….

Der SüßstoffJP der Hobbythek ist eine Mischung aus Aspartam und Acesulfam. Diese besondere Mischung lässt den Süßstoff wie Zucker schmecken, ohne lästigen Beigeschmack.

SüßstoffJP

  • besitzt eine hohe Süßkraft, daher sparsam in der Anwendung
  • schmeckt – ähnlich wie Zucker, ganz ohne lästigen Beigeschmack
  • löst sich in kalten und heißen Getränken auf
  • wirkt nicht abführend
  • ist zahnfreundlich
  • ist für Diabetiker geeignet
  • hat einen hohen ADI-Wert von ca. 70 Tabletten pro Tag

Eine Tablette entspricht der Süßkraft von fünf bis sechs Gramm Zucker, obwohl die Summe beider Einzelsüßstoffe nur eine Süßkraft von vier Gramm besitzt. Diese Synergie hat die Hobbythek schon 1992 als erste entdeckt, heute ist dieses von Wissenschaftlern bestätigt. Daher kann der SüßstoffJP niedrig eingesetzt werden. Statt der üblichen 2 Tabletten benötigt man nur 1 Tablette pro Tasse Kaffee oder Tee.

SüßstoffJP löst sich heiß und kalt auf. Er ist durch seinen hohen ADI Wert auch für Kinder geeignet.
Diese Süße ist jedoch nicht zum Kochen und Backen geeignet, da Aspartam nicht hitzebeständig ist. Zum Kochen und Backen ist Konfilight geeignet, eine Mischung aus Cyclamat und Acesulfam. Mit Konfilight kann man auch eine Flüssigsüße herstellen.

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Wie sind Süßstoffe zu bewerten?

Die Bedeutung von Süßstoffen und ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit wird immer wieder in Frage gestellt. Besonders im Internet findet man bei der Suche nach Aspartam viele seriöse, aber auch sehr viele schlechte und irreführende Artikel.

Süßstoffe sind natürliche, halb-synthetische oder synthetische Stoffe und liefern keine oder nur sehr wenig Energie. Sie besitzen eine enorme Süßkraft und können 30-3000-fach süßer schmecken als Haushaltszucker. Im lebensmittelrechtlichen Sinne gehören Süßstoffe zu den Lebensmittelzusatzstoffen. Sie müssen somit vor der Zulassung den Anforderungen für Lebensmittelzusatzstoffe gerecht werden.
Einzeln verzehrt weisen die meisten Süßstoffe einen künstlichen Geschmack auf. Miteinander kombiniert verbessert sich der Geschmack. Außerdem wird der Geschmack durch die Kombination intensiviert. Durch diesen sogenannten Synergieeffekt kann man die eingesetzte Menge an Süßstoffen verringern.

Unser SüßstoffJP, der Süßstoff der Hobbythek ist eine Kombination aus Acesulfam und Aspartam. Diese optimale Kombination erlaubt eine sehr hohe Aufnahme unseres Süßstoffes. Um den ADI Wert (Acceptable daily intake) nicht zu überschreiten, also die Menge Süßstoff bei der ein täglicher, lebenslanger Konsum gesundheitlich unbedenklich ist, kann beispielsweise ein 60 kg schwererer Mensch täglich ca. 70 Tabletten des SüßstoffsJP zu sich nehmen. Um dieselbe Menge Süßkraft mit Zucker zu erreichen, müsste man 310 g Zucker einsetzen. Im Vergleich dazu verzehrt jeder Bundesbürger im Durchschnitt 100 g Zucker pro Tag.

Was ist Aspartam?

Bei der Herstellung von Aspartam verknüpft man zwei Aminosäuren chemisch miteinander, Aspargin und Phenylalanin. Unser Verdauungstrakt zerlegt Aspartam wieder in seine Bestandteile. Die dadurch entstehende Menge Methanol kann man energetisch und toxikologisch vernachlässigen. Die Eiweißbausteine Asparagin und Phenylalanin werden wie jedes andere Eiweiß in Nahrungsmitteln verstoffwechselt.
Beide Aminosäuren sind in diversen Lebensmitteln wie Fleisch, Obst und Gemüse enthalten – in größeren Mengen, als ein Mensch sie durch den Verzehr von Light-Produkten aufnimmt.

Die beim Abbau entstehenden geringen Mengen von Methanol sind unbedenklich. Damit kommt der Körper problemlos klar. Auch beim Verzehr von z.B. Frucht- oder Gemüsesäften entstehen geringe Mengen Methanol – oft deutlich mehr als bei vergleichbaren Mengen mit Aspartam gesüßter Getränke. Das soll nicht heißen, dass Methanol völlig harmlos ist, es gilt vielmehr der Satz von Paracelsus: „Die Dosis macht das Gift“.

Die Aminosäure Phenylalanin ist in allen pflanzlichen und tierischen Proteinen vorhanden. Der menschliche Körper benötigt Phenylalanin, da es ein wesentlicher Bestandteil aller Proteine im Körper ist. Der Mensch kann Phenylalanin nicht selbst bilden. Deshalb ist es ein essentieller Nahrungsbestandteil, ohne den der Körper nicht arbeiten kann.

Eine Bevölkerungsgruppe leidet unter der seltenen und vererbbaren Krankheit Phenylketonurie (PKU), welche man auch als Phenylurie bezeichnet. Diesen Personen fehlt das Enzym um Phenylalanin zu verdauen. Folglich wird Phenylalanin in der Leber zu verschiedenen Verbindungen (Phenylketonen) umgewandelt und mit dem Urin ausgeschieden. Phenylalanin einnehmende PKU-Patienten leiden unter verschiedenen Vergiftungserscheinungen, einschließlich geistiger Entwicklungsverzögerung bei Kindern und geistiger Verwirrung bei Erwachsenen.

Der andere, im SüßstoffJP eingesetzte Süßstoff, ist Acesulfam-K. Acesulfam ist ein synthetischer, hitzebeständiger Süßstoff, 200 mal so süß wie Zucker. Er ist kalorienfrei. Acesulfam wird nicht verstoffwechselt und unverändert ausgeschieden.
Die Kombination von Acesulfam und Aspartam macht den SüßstoffJP so zuckerähnlich, ohne lästigen Beigeschmack.

Helfen Süßstoffe beim Abnehmen?

Süßstoffe liefern keine bzw. kaum Energie. Das bedeutet, dass sie helfen, die Energiezufuhr zu senken, wenn sie als Ersatz für Zucker dienen. Süßstoff sollte jedoch nicht als Alibi missbraucht werden, um das Doppelte der gewohnten Portion essen zu können. Genau wie Zucker Süßstoffe in Maßen einsetzten, da auch Süßstoffe die Vorliebe für Süßes fördern können. Besser ist es, sich grundsätzlich an weniger Süßes in Lebensmitteln, Speisen und Getränken zu gewöhnen. Übergewicht entsteht nicht nur durch eine erhöhte Kohlenhydrat Aufnahme, sondern durch hohe Kalorien Aufnahme, zuviel Fett und zu wenig Bewegung. Bei vernünftiger Anwendung verbessern Süßstoffe die Lebensqualität, speziell für Diabetiker und bei notwendiger Reduktion der Energieaufnahme.

Sind Süßstoffe krebserregend?

Bereits seit einigen Jahren kursieren im Internet Kettenbrief-artige Gerüchte, die von Gesundheitsrisiken durch den Süßstoff Aspartam warnen. Angeblich soll dieser im Körper zu giftigen Substanzen abgebaut werden. Ferner wird behauptet, Aspartam könne Multiple Sklerose auslösen.

Aspartam stand im Verdacht, dass es durch das Abbauprodukt Methanol zu Gehirntumoren führen kann- nicht zuletzt, weil Methanol zu Formaldehyd verstoffwechselt wird. Formaldehyd wiederum steht unter Krebsverdacht. Die Menge Methanol, die durch Aspartam aufgenommen wird, ist jedoch sehr gering. Durch zahlreiche Untersuchungen kann ausgeschlossen werden, dass Aspartam tumorauslösend ist. Unter anderem hat die Senatskommission zur Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Lebensmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft Aspartam untersucht und im Februar 1997 für unbedenklich empfunden.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt die Sicherheit von Aspartam

EFSA hat eindeutig die Sicherheit von Aspartam bestätigt und damit die Ergebnisse einer Studie des Ramazzini-Instituts verworfen.

Das EFSA-Gremium kam zu dem Schluss, dass es „weder Bedarf für eine weitere Überprüfung der Sicherheit von Aspartam gäbe, noch dass der festgelegte ADI-Wert (der lebenslang unbedenkliche Tagesverzehr) überprüft werden müsse.“

Die Meinung der EFSA, dass Aspartam sicher sei, entspricht in jeder Hinsicht der weltweiten wissenschaftlichen Meinung. Jahrzehntelange umfangreiche wissenschaftliche Forschung und staatliche Überprüfungen, die von zahlreichen nationalen und internationalen Behörden für Lebensmittelsicherheit ausgeführt wurden, sowie mehr als 20 Jahre problemlosen Einsatzes unterstützen die Schlussfolgerung, dass Aspartam sicher sei.

Auf die Frage, ob diese letzte Bestätigung hinsichtlich der Sicherheit von Aspartam „die Bücher schließe“, kommentierte Frau Dr. Susan Barlow, Vorsitzende des Gremiums, dass das letzte Gutachten zusammen mit den vorherigen Überprüfungen – ganz besonders die des Wissenschaftlichen Lebensmittelausschusses (Scientific Committee on Food) aus dem Jahre 2002 – alle wissenschaftlichen Werte hinsichtlich Aspartam bestätigt habe. Sie schloss daher, dass der Bestandteil sicher sei.

Schlussbemerkung und Stellungnahme der Hobbythek

Bevor die Lebensmittelindustrie Süßstoffe in Speisen oder Getränke einsetzt oder als Tafelsüße auf den Markt bringen darf, werden sie in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eingehend getestet. Erst wenn die gesundheitliche Unbedenklichkeit zweifelsfrei feststeht, lassen die Gesetzgeber Süßstoffe als Lebensmittelzusatzstoffe zu. Alle in Deutschland zugelassen Süßstoffe wurden von mehreren Behörden als unbedenklich eingestuft- angefangen beim Bundesministerium für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin über den Wissenschaftlichen Ausschuss für Lebensmittel der EU Kommission bis hin zur Weltgesundheitsorganisation.

Die Hobbythek hält die sinnvolle Verwendung von Süßstoffen für unbedenklich. Süßstoffe sind zwar nicht überlebensnotwendig. Aus gesundheitlichen Gründen muss jedoch keiner auf die kalorienarme Variante des Zuckers verzichten. Wir betrachten Süßstoffe bei vernünftiger Anwendung als Möglichkeit zur Verbesserung der Lebensqualität speziell für Diabetiker und bei notwendiger Reduktion der Energieaufnahme.

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