Biologische Pflanzenpflege mit WALDLEBEN bei geschädigten Pflanzen

WALDLEBEN
WALDLEBEN

Geschädigte Pflanzen durch sauren Boden, Schadstoffe und Abgase. Dieses sind die Ursachen des oft beklagten Waldsterbens. Genauso sind viele Bäume auch in Gärten, Parks und Grünanlagen erkrankt. Sie weisen kahle Äste, mangelndes Wachstum, Rindenschäden und außerdem Schadinsekten auf. Dabei kann schon eine einmalige Behandlung mit WALDLEBEN das Überleben geschädigter Pflanzen sichern!

Hilfe durch WALDLEBEN, die Vitalkur für alle Pflanzen. Seit vielen Jahren bestätigen Kunden aus aller Welt immer wieder die sensationelle Wirkung des Produktes. Sogar schwer geschädigte Pflanzen übertreffen nach kurzer Zeit in Wachstum, Blattfarbe und Schönheit nicht behandelte Vergleichsbäume.

WALDLEBEN ist grundsätzlich für alle Pflanzen wie Bäume, Sträucher sowie Blumen und Kulturpflanzen geeignet. Das Produkt ist ein Konzentrat. Es wird je nach Anwendungsart verdünnt oder pur aufgebracht.

WALDLEBEN ist rein biologisch. Es ist nach dem Düngemittelgesetzt als Bodenhilfsstoff eingestuft. Es wirkt nachweislich nicht belastend auf Pflanzen, Boden und Grundwasser. Grundstoffe für die Herstellung sind Weizen und Winterroggen sowie Mais und Rübenmazerat. Außerdem enthält es in geringen Mengen Hefekulturen, Katalysatoren zur Steuerung der Enzymaktivität, eine Spurenelement Lösung, Kali-Lauge (KOH) und Rapsöl. WALDLEBEN kann dabei das ganze Jahr über – außer bei Frost – eingesetzt werden.

Geschädigte Pflanzen und die Wirkung von WALDLEBEN

Das Flüssigpräparat ist das einzige Produkt, das direkt am Grundbaustein der Pflanze, den Aminosäuren, ansetzt. Eine Behandlung mit den in WALDLEBEN enthaltenen Aminosäuren, Proteinen und Proteiden ermöglicht es der Pflanze, sich von Grund auf zu erneuern. Sie wird dadurch widerstandsfähiger gegen Parasiten. Ebenso nehmen Blütenmenge und Obstertrag zu.

WALDLEBEN wirkt über die Wurzeln und ebenfalls über die getränkte Baumrinde der behandelnden Gehölze. Bereits nach einer einmaligen Behandlung mit WALDLEBEN können geschwächte Kulturen mit Einsetzen der nachfolgenden Wachstumsperiode ihren Wachstumsstau überwinden.

WALDLEBEN fördert die Schadstoffaufhebung an den Assimilationsorganen. Das sind die Blätter und Nadeln. Außerdem fördert es den Neuaufbau der geschädigten Wachsschicht (Cuticula) an Blättern und Nadeln. Die verstärkte Inhaltsstoff Auswaschung der gestörten Stomatafunktion (Gasaustausch an Blättern und Nadeln) wird unterbunden.
Die zur Erkrankung der Pflanzen führenden Schadstofffaktoren sind dabei vielfältiger toxischer Art. Sie beziehen das Wurzel- und Feinwurzelsystem und die am Kreislauf beteiligten Organismen mit ein. Standort und Klima sowie Umweltbelastung sind für das Gedeihen der Pflanze wichtige Faktoren. Kränkelnde und nicht robuste, geschädigte Pflanzen sind anfällig für Sekundärschäden, z.B. Schadinsekten, Pilze, Viren. Mit WALDLEBEN behandelte Pflanzen bestehen alle diese Belastungen. Ihr Längen- und Dickwachstum sowie ihre biotisch normale Blatt- und Nadelbildung stellen dies unter Beweis.
Durch die direkte Stamm- und Bodenbehandlung erfolgt dabei eine Art Depotbildung. Diese reguliert die Verfügbarkeit von Nährstoffen im unmittelbarem Stamm-, Wurzel-, und Bodenbereich auf das notwendige Maß.

Hilfe bei geschädigten Pflanzen: WALDLEBEN

  • hilft kranken und geschädigten Pflanzen und beugt außerdem Schädigungen
    vor
  • stärkt Spross- und Blattwachstum, kräftigt Knospen-, Blüten-
    und Fruchtansatz
  • hebt krankhafte Stoffwechselanlagerungen im Stamm- und Astbereich auf
  • sichert das Anwachsen bei Neuanpflanzungen
  • fördert das Wurzelwachstum über einen längeren Zeitraum
  • bindet Schwermetalle im Boden
  • aktiviert das mikrobielle Bodenleben
  • wehrt Schadinsekten und Schwächeparasiten ab
  • fördert symbiotische Pilze (Mykorrhiza)
  • entzieht Schadpilzen die Nahrungsgrundlage
  • steigert die Erträge von Obstbäumen und lässt das Obst besser schmecken
  • wirkt rein biologisch durch Enzymaktivität
  • ist nicht belastend für Pflanzen, Boden und Grundwasser
  • ist für die biologisch dynamische Wirtschaftsweise empfohlen

Biologische Pflanzenpflege mit WALDLEBEN bei geschädigten Pflanzen: Schon seit 1983 ergaben wissenschaftliche Prüfungen, dass WALDLEBEN nicht nur die Revitalisierung und Regenerierung der Vegetation ermöglicht, sondern dass auch die schädlichen Schwermetalle (Cadmium, Arsen, Kupfer, Blei) durch Bildung organischer Chelate gebunden werden. Dadurch nehmen die Pflanzen sie nicht mehr auf. Der Boden wird entgiftet.

Skizze vom Wirksystem bei geschädigten Pflanzen
Das Wirksystem von WALDLEBEN

Anwendung:

Idealerweise bringt man WALDLEBEN verdünnt mit einem Spritzgerät über die gesamte Pflanze aus. Durch den an der Pflanze ablaufenden Anteil wird der Boden versorgt. Daher lockert man trockenen Boden vor der Behandlung auf, damit es im Boden versickern kann.

WALDLEBEN kann man, außer bei Frost, das ganze Jahr über anwenden.

Dosierung

  • Bei Schädigungen: 1 l WALDLEBEN je 2 cm Stammdurchmesser, unverdünnt
  • Zur Stärkung oder für die Förderung des Obstertrages: 1 l WALDLEBEN je 5 cm Stammdurchmesser, verdünnt im Verhältnis 1 Teil WALDLEBEN mit 2-5 Teilen Wasser
  • Bei Parasitenbefall, Rindenverletzungen und nach Ast- und Blattschnitt: Spritzlösung verdünnt im Verhältnis 1 Teil WALDLEBEN mit 5 Teilen Wasser
  • Rosen: Bei Rosen empfiehlt sich schon im Herbst eine Aufbringung. So wird die Pflanze fit für die Wachstumsperiode im Frühjahr. Eine Behandlung ist dann wieder im April und im Juni/Juli am effektivsten. Rosen bis zu einer Höhe von 1 Meter erhalten WALDLEBEN mit Wasser im Verhältnis 1:3 bis 1:4 verdünnt über die Pflanzen gesprüht. Bei größeren Pflanzen geben Sie WALDLEBEN wie bei Bäumen an den Stamm.

Alle Pflanzen lieben WALDLEBEN. Daher kann man es bei Problemfällen auch pur aufbringen. Eine Überdosierung ist ausgeschlossen.

WALDLEBEN hat den typischen Geruch essentieller Aminosäuren. Behandeln Sie Topfpflanzen am besten draußen, und lassen Sie diese einen Tag lang abdunsten.

Anwendung an Bäumen

Einsatz von Waldleben
Einsatz von Waldleben

Bei der Ausbringung am Baumstamm den Stamm zuerst vorbereiten. Gießen Sie daher etwas WALDLEBEN an das untere Stammdrittel unterhalb des ersten Astansatzes. Lassen Sie es dann langsam am Stamm herunterfließen. Hierfür eignet sich besonders gut eine Gießkanne ohne Brausemundstück. Die Poren der Rinde öffnen sich und saugen das Präparat auf. Nach ca. 5 bis 10 Minuten den Rest der Flüssigkeit an den Stamm gießen. In dieser Zeit hat sich die Aufnahmefähigkeit der Rinde für das Produkt gesteigert. Ist die Rinde mit Belägen wie beispielsweise Moos verunreinigt, dann reinigen Sie die Rinde vor der Behandlung mit einer in WALDLEBEN getränkten Bürste.

Wichtig für den Erfolg ist das ungehinderte Versickern von WALDLEBEN im Wurzelbereich. Daher trockenen Boden vor der Behandlung mit WALDLEBEN lockern und wässern. Kleine Dämme um den Stamm verhindern das Wegfließen. Dabei kann als Anhaltspunkt für den Umfang des Wurzelbereichs der Umfang der Baumkronen gelten.

Zusammensetzung

Aminosäuren, Amiden und Kohlenhydrate, die durch einen kontrollierten, enzymatischen Abbau von Proteinen und Stärken aus Pflanzenteilen von Feldfrüchten gewonnen werden. WALDLEBEN ist zugelassen als Pflanzenstärkungsmittel Nr. 5238-00 und nach Düngemittelgesetzt eingestuft als Bodenhilfsstoff.

Was kann WALDLEBEN nicht?

WALDLEBEN ist kein Dünger! Durch WALDLEBEN wird die Pflanze nicht zu unnatürlichem Wachstum angeregt. Auch wenn bei schwachen, kränkelnden, geschädigten oder gestressten Pflanzen der Erfolg oft schon nach sehr kurzer Zeit deutlich sichtbar ist, werden Sie den nachhaltigen Erfolg eventuell erst über mehrere Vegetationsperioden hinweg durch anhaltende Vitalität und das Ausbleiben von Schäden beobachten können.

WALDLEBEN kann bei besonders ungünstigen Standortbedingungen wie z.B. starker Bodenkompression nur helfen, wenn mit anderen geeigneten Maßnahmen diese Bedingungen verbessert werden.

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