Lecithin als Backzutat

als

Im Teig muss oft Fett mit Wasser zusammen gebracht werden. Dies gilt sogar dann, wenn im Rezept kein Fett ausgewiesen ist, z.B. beim Brotbacken, denn im Mehl ist auch immer ein Teil Fett enthalten. Der Fettanteil ist umso höher, je weniger das Mehl ausgemahlen ist. Deshalb bringt gerade Lecithin beim Backen mit Vollkornmehlen erhebliche Vorteile. Noch empfehlenswerter ist die Zugabe von Lecithin, wenn Sie Ölsaaten mit einbacken wollen, wie Nüsse, Sesam, Sojaschrot, Leinsamen usw.
Das Backmittelinstitut e.V. in Bonn schreibt über Lecithin: „Lecithin macht den Teig plastischer, die Gärstabilität (beim Gehenlassen des Teigs) wird erhöht und damit das Gebäckvolumen gesteigert“.
Zusätzlich verlangsamen Emulgatoren das Altbackenwerden der Brotkrume und dienen damit auch der Frischhaltung des Gebäcks. Unser Reinlecithin P mit einem hohen Anteil (23%) an hochwertigen Cholinlecithin, lässt sich einfach mit dem Mehl vermischen und kann zusätzlich in allen Brotrezepten eingesetzt werden. Bei 500 g Mehl reichen 2 Messl. Reinlecithin P aus.

Zum Reinlecithin P >>

Rezepte zum Brotbacken >>