Trockene Luft macht müde

Während es draußen stürmt und schneit, ist es drinnen mollig warm. Doch  die trockene Heizungsluft reizt unsere Schleimhäute, macht müde und schlapp und fördert Allergien. Nicht nur bei empfindlichen Menschen steigt in beheizten und schlecht belüfteten Räumen die Erkältungsgefahr. Symptome wie trockene Haut, spröde Lippen, brennende Augen, Kopfschmerzen und Hustenreiz sind häufig auf zu schlechte Raumluft zurückzuführen.

Fachärzte für Hals- und Nasenkrankheiten weisen bereits seit langem darauf hin, dass trockene Heizungsluft mit einer relativen Feuchte von weniger als 55% die Entstehung und Ausbreitung von Erkältungskrankheiten fördert. Es gibt viele Möglichkeiten für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit zu sorgen: vom nassen Handtuch oder der Wasserschale auf der Heizung über einen Zimmerbrunnen bis zur vollautomatischen Befeuchtungsanlage. Mit ätherischen Ölen, z.B. mit Citrusdüften, die tropfenweise dem verdunstenden Wasser zugegeben werden können, schaffen Sie gleichzeitg einen angenehmen und erfrischenden Raumduft.

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