24.02.2010
WALDLEBEN
die vitalisierende Pflanzenkur auf rein biologischer Basis


Saurer Boden, Schadstoffe und Abgase führen zum oft beklagten Waldsterben. Auch in Gärten, Parks und Grünanlagen sind viele Bäume erkrankt und weisen kahle Äste, mangelndes Wachstum, Rindenschäden und Schadinsekten auf. Schon eine einmalige Behandlung mit Waldleben kann ihr Überleben sichern!

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Biologische Pflanzenpflege mit WALDLEBEN

Seit vielen Jahren bestätigen Kunden aus aller Welt immer wieder die sensationelle Wirkung des Produktes. Selbst schwer geschädigte Bäume übertreffen nach kurzer Zeit in Wachstum, Blattfarbe und Schönheit nicht behandelte Vergleichsbäume.

Das Flüssigpräparat ist das einzige Produkt, das direkt am Grundbaustein der Pflanze, den Aminosäuren, ansetzt. Eine Behandlung mit den in Waldleben enthaltenen Aminosäuren, Proteinen und Proteiden ermöglicht es der Pflanze, sich von Grund auf zu erneuern. Es hilft der Pflanze widerstandsfähig gegen Parasiten zu werden und in Blattwachstum, Blütenpracht und Obstertrag ganz neue Dimensionen zu erreichen.

Waldleben ist grundsätzlich für alle Pflanzen, wie Bäume, Sträucher, Blumen und Kulturpflanzen geeignet. Das Produkt ist ein Konzentrat und wird je nach Pflanzenstärke verdünnt oder pur aufgebracht.

Waldleben ist rein biologisch und nach dem Düngemittelgesetzt als Bodenhilfsstoff eingestuft. Es wirkt nachweislich nicht belastend auf Pflanzen, Boden und Grundwasser. Waldleben kann das ganze Jahr über – außer bei Frost – angewendet werden.

Rosen lieben WALDLEBEN
Mehltau, Blattläuse, mangelndes Wachstum, kleine und wenige Blüten – dies sind nur einige der Probleme unserer Gartenlieblinge. Behandeln Sie Ihre Pflanzen im Garten, auf dem Balkon oder im Haus mit Waldleben und Sie werden Ihr blühendes Wunder erleben!
Auch Rhododendren, Sträucher und alle anderen Gartenpflanzen bedanken sich durch Fülle und Blütenpracht für eine Behandlung mit Waldleben.

Die Wirkungsweise

WALDLEBEN wirkt über die Wurzeln und über die getränkte Baumrinde der behandelnden Gehölze. Nach einer einmaligen Behandlung mit Waldleben können geschwächte Kulturen mit Einsetzen der nachfolgenden Wachstumsperiode ihren Wachstumsstau überwinden.

WALDLEBEN fördert die Schadstoffaufhebung an den Assimilationsorganen (das sind die Blätter und Nadeln). Außerdem fördert es den Neuaufbau der geschädigten Wachsschicht (Cuticula) an Blättern und Nadeln. Die verstärkte Inhaltsstoffauswaschung der gestörten Stomatafunktion (Gasaustausch an Blättern und Nadeln) wird unterbunden.
Die zur Erkrankung der Pflanzen führenden Schadstofffaktoren sind vielfältiger toxischer Art. Sie beziehen das Wurzel- und Feinwurzelsystem und die am Kreislauf beteiligten Organismen mit ein. Standort, Klima, und Umweltbelastung sind für das Gedeihen der Pflanze wichtige Faktoren. Kränkelnde und nicht robuste Pflanzen sind für Sekundärschäden (z.B. Schadinsekten, Pilze, Viren) anfällig. Mit Waldleben behandelte Pflanzen bestehen alle diese Belastungen. Ihr Längen- und Dickwachstum, ihre biotisch normale Blatt- und Nadelbildung stellen dies unter Beweis.
Durch die direkte Stamm- und Bodenbehandlung erfolgt eine Art Depotbildung, welche die Verfügbarkeit von Nährstoffen im unmittelbarem Stamm-, Wurzel-, und Bodenbereich auf das notwendige Maß reguliert.

WALDLEBEN

  • hilft kranken und geschädigten Pflanzen und beugt Schädigungen
    vor
  • stärkt Spross- und Blattwachstum und kräftigt Knospen-, Blüten-
    und Fruchtansatz
  • hebt krankhafte Stoffwechselanlagerungen im Stamm- und Astbereich auf
  • sichert das Anwachsen bei Neuanpflanzungen
  • fördert das Wurzelwachstum über einen längeren Zeitraum
  • bindet Schwermetalle im Boden
  • aktiviert das mikriobielle Bodenleben
  • wehrt Schadinsekten und Schwächeparasiten ab
  • fördert symbiotische Pilze (Mykorrhiza)
  • entzieht Schadpilzen die Nahrungsgrundlage
  • steigert die Erträge von Obstbäumen und lässt das Obst besser schmecken
  • wird rein biologisch als Extrakt aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt
  • wirkt rein biologisch durch Enzymaktivität
  • ist nichtbelastend für Pflanzen, Boden und Grundwasser
  • ist für die biologische-dynamische Wirtschaftsweise empfohlen

Wissenschaftliche Prüfungen, bereits schon seit 1983, ergaben, dass Waldleben nicht nur die Revitalisierung und Regenerierung der Vegetation ermöglicht, sondern, dass auch die schädlichen Schwermetalle (Cadmium, Arsen, Kupfer, Blei) durch Bildung organischer Chelate gebunden werden. Damit werden sie von den Pflanzen nicht mehr aufgenommen, der Boden wird entgiftet.

Was kann WALDLEBEN nicht?

WALDLEBEN ist kein Dünger! Durch WALDLEBEN wird die Pflanze nicht zu unnatürlichem Wachstum angeregt. Auch wenn bei schwachen, kränkelnden, geschädigten oder gestressten Pflanzen der Erfolg oft schon nach sehr kurzer Zeit deutlich sichtbar ist, werden Sie den nachhaltigen Erfolg eventuell erst über mehrere Vegetationsperioden hinweg durch anhaltende Vitalität und das Ausbleiben von Schäden beobachten können.

WALDLEBEN kann bei besonders ungünstigen Standortbedingungen wie z.B. starker Bodenkompression nur helfen, wenn mit anderen geeigneten Maßnahmen diese Standortbedingungen verbessert werden.

WALDLEBEN und Dünger

WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht in der Pflanze und ihrer Umgebung wieder her. Insbesondere stickstoffhaltiger Kunstdünger zerstört das natürliche Gleichgewicht und die Symbiosen (Mykorrhiza), auf die die Pflanze angewiesen ist. Ist das mikrobielle Bodenleben erst einmal gestört, wird die Pflanze von der Düngung abhängig, da der Boden nicht mehr genügend Nährstoffe produziert.

Neben der entgiftenden Wirkung durch Bindung von Schwermetallen fördert WALDLEBEN die Bodenaktivität durch eine Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. Wenn auf diese Weise das biologische Gleichgewicht wiederhergestellt worden ist und der Boden wieder selbst ausreichend Nährstoffe produziert, ist eine künstliche Düngung überflüssig. Eine mit WALDLEBEN behandelte Pflanze wird zwar eventuell nicht so schnell wachsen wie eine künstlich gedüngte Pflanze, wird aber langfristig gesund und vital bleiben.

Von einer zusätzlichen Gabe Dünger ist also dringend abzuraten. Nur in besonderen Einzelfällen sollte die Behandlung mit einem geeigneten natürlichen phosphorhaltigen Dünger oder einer biologischen Maßnahme gegen spezielle Parasiten ergänzt werden.

Anwendung bei Bäumen

Gießen Sie Waldleben an das untere Stammdrittel unterhalb des ersten Astansatzes, damit es von da langsam am Stamm herunterfließen kann. Hierfür eignet sich besonders gut eine Gießkanne ohne Brausemundstück. Die Poren der Rinde öffnen sich und saugen das Präparat auf. Zuerst sollte nur ein Teil, nach ca. 5-10 Minuten der Rest der Flüssigkeit aufgebracht werden. In dieser Zeit hat sich die Aufnahmefähigkeit der Rinde für das Produkt gesteigert. Ist die Rinde mit Belägen wie beispielsweise Moos verunreinigt, dann reinigen Sie die Rinde vor der Behandlung mit einer in Waldleben getränkten Bürste.

Wichtig für den Erfolg ist das ungehinderte Versickern von Waldleben im Wurzelbereich. Als Anhaltspunkt für den Umfang des Wurzelbereichs kann der Umfang der Baumkronen gelten.

                                           

Dosierung
Bei Schädigungen: 1 l WALDLEBEN je 2 cm Stammdurchmesser, unverdünnt
Zur Stärkung oder für die Förderung des Obstertrages: 1 l Waldleben je 5 cm Stammdurchmesser, verdünnt im Verhältnis 1 Teil Waldleben mit 2-5 Teilen Wasser.
Bei Parasitenbefall, Rindenverletzungen und nach Ast- und Blattschnitt: Spritzlösung verdünnt im Verhältnis 1 Teil Waldleben mit 5 Teilen Wasser
Rosen: Bei Rosen empfiehlt sich schon im Herbst eine Aufbringung. So wird die Pflanze fit für die Wachstumsperiode im Frühjahr. Eine Behandlung ist dann wieder im April und im Juni/Juli am effektivsten. Rosen bis zu einer Höhe von 1 Meter erhalten Waldleben mit Wasser im Verhältnis 1:3 bis 1:4 verdünnt über die Pflanzen gesprüht. Bei größeren Pflanzen geben Sie Waldleben wie bei Bäumen an den Stamm. Alle Pflanzen lieben Waldleben. Daher kann es bei Problemfällen auch pur aufgebracht werden. Eine Überdosierung ist ausgeschlossen.

Waldleben hat den typischen Geruch essentieller Aminosäuren. Behandeln Sie Topfpflanzen am besten draußen, und lassen Sie sie einen Tag lang abdunsten. 

Zusammensetzung

Aminosäuren, Amiden und Kohlenhydrate, die durch einen kontrollierten, enzymatischen Abbau von Proteinen und Stärken aus Pflanzenteilen von Feldfrüchten gewonnen werden. Waldleben ist zugelassen als Pflanzenstärkungsmittel Nr. 5238-00 und nach Düngemittelgesetzt eingestuft als Bodenhilfsstoff.

Erfolgsbeispiele mit Waldleben

WALDLEBEN ist eine Entwicklung von Herrn Benno Schulz, der zuvor auch schon andere Produkte zur Pflanzenstärkung entwickelt hatte. Eingesetzt wurde WALDLEBEN ab 1983.

Die eigenen positiven Erfahrungen sollten aber durch fachliche Gutachten bestätigt werden, und so liegt nun eine Reihe an Untersuchungen und Gutachten über WALDLEBEN von verschiedenen Stellen vor.

Das erste Bild zeigt drei kranke Platanen in Ascona in der Schweiz. Die beiden äußeren Bäume wurden Anfang 1987 mit Waldleben behandelt. Das zweite Foto zeigt die Bäume im Sommer 1987. Im Sommer wurde auch der mittlere Baum behandelt. Das dritte Foto zeigt die drei Bäume im Spätsommer 1987.


Schlosspark von Bismarck

"Sie boten uns das Präparat "Waldleben" an und versprachen baldige Wiederbelebung des für uns überaus wertvollen Baumbestandes. Wir bestätigen jetzt eine hervorragende Wirkung Ihres Präparates nach wenigen Monaten und starker Ausbildung in diesem Jahr. (...) Wir erklären das Phänomen mit den Wirkstoffen in Ihrem Präparat, die einerseits bestehende Sperren für Nährstoffe an der Wurzel beseitigen und andererseits in den Leitungsbahnen und grünen Teilen den Transport von Nährstoffen und Assimilaten ermöglichen sowie den richtigen Stoffwechsel steuern helfen. Eine fabelhafte Leistung des Präparats, das wir hiermit gern weiterempfehlen."


     
1999 wurden im Schlosspark des Fürsten von Bismarck in Friedrichsruh eine Reihe alter Bäume mit Waldleben behandelt. Die Fotoreihe zeigt die „alte Ulme am Pförtnerhaus“. Das erste Foto zeigt den geschädigten Baum vor der Behandlung, das zweit Foto den Baum ca. ¼ Jahr nach der Behandlung und das dritte Foto den gesunden Baum im Mai 2001.


       
Eine Strasse in Wohltorf bei Hamburg. Bereits im Oktober 1986 hatten die kranken Bäume auf dem ersten Bild alle Blätter abgeworfen. Nach der Behandlung trieben die Bäume im Frühjahr 1987 auf dem zweiten Bild wieder gesund aus. Das dritte Bild vom Juni 1988 zeigt die gesunden Bäume.

Gutachten TU Braunschweig / Botanischer Garten

"Alle behandelten Laub- und Nadelgehölze erhielten einen kompakteren Zuwachs mit verstärkter Wurztriebausbildung. Das Laubkleid der Bäume ist wieder voller und dichter geworden! Eine kräftige Laubausfärbung und der dichte Durchtrieb von innen heraus ist deutlich sichtbar. Spitzendürreerscheinungen sind weitgehend verschwunden! Gelbgefärbte Nadelpartien ... sind verschwunden und einheitlich grün ausgefärbt! Laub- und Nadelgehölze, die unter den in den letzten Jahren vermehrt aufgetretenen Spätfrösten gelitten haben ... zeigen durch die Behandlung mit 'Waldleben' ein besseres Regenerationsvermögen.

Die Erfahrungen, Beobachtungen und Erfolge, die wir im Botanischen Garten der TU Braunschweig in den letzten Jahren mit dem Flüssigpräparat 'Waldleben' erzielt haben, um unseren schönen alten Baumbestand zu erhalten, stimmen uns für die Zukunft hoffnungsvoll."

Stellungnahme Bezirksamt Hamburg/Eimsbüttel

"Nachdem die Behandlung [mit Waldleben] nun ca. 6 Monate zurückliegt, kann ich bestätigen, dass die behandelten Linden an der Edmund-Siemers-Allee sowie die verschiedenen Eichen im Eichenpark und Alstervorland eine sehr positive Entwicklung zeigten. Austrieb und Blattfarbe waren sehr gut, bei den Linden waren keine Folgeerscheinungen des Streusalzeinsatzes der vergangenen Winter zu sehen."

Stadt Fürth

"Wir haben festgestellt, dass sich dieser [mit Waldleben] behandelte Baum so gut erholt hat, dass wir von einem vollen Erfolg der Behandlung überzeugt sind. Wir werden daher dieses Mittel in Zukunft verstärkt für die Erhaltung von Bäumen in Fürth einsetzen."

Stadt Heilbronn

"Unsere Erfahrungen mit dem von Ihnen vertriebenen Mittel Waldleben sind durchweg positiv. Ihr Mittel wurde ausschließlich für Altbäume verwendet, und hat dort folgende, kurzfristig feststellbare Wirkungen erzielt. Verbesserter Laubaustrieb und längere Blatthaftung bei stark geschädigten Bäumen. Im zweiten Anwendungsjahr verbessertes Triebwachstum und größere
Vitalität. Weiterhin war die Abschwächung sowie das teilweise Verschwinden starker Blattrandnekrosen zu beobachten."

Stadtgärtnerei Schwatz/Tirol

"Die Behandlung des Kastanienbaumes am Margreitnerplatz, welcher vor zwei Jahren in einem sehr desolaten Zustand war, hat sich nach der Behandlung mit Waldleben sehr positiv ausgewirkt."

Rosarium Sangerhausen nach Test an Rosen

"Das Pflanzenstärkungsmittel "Waldleben" wurde nach Empfehlung im Gießverfahren 1:10 verdünnt und ausgebracht. Die Anwendung erfolgte nach starkem Befall von falschem Mehltau bei Beetrosen im Freiland. Dies bewirkte nach Rückschnitt der Rosen einen guten gleichmäßigen Austrieb der Beetrosen. Die Pflanzen wirkten gesünder und wurden im letzten Jahr nicht mehr von falschem Mehltau befallen." 


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