Jean Pütz und das Hagebuttenpulver

Jean Pütz berichtet über seinen Erfolg mit Hagebuttenpulver.

Vor zwei Jahren, getrieben durch Knie- und Hüftschmerzen, meinte mein Orthopäde, ich käme um eine entsprechenden Operation nicht umhin, ein künstliches Knie- als auch Hüftgelenk einsetzen zu lassen. Um das zu verhindern, ging ich regelmäßig zum Physiotherapeuten. Allerdings ohne besonderem Erfolg, die Schmerzen blieben. Also versuchte ich es mit schmerzlindernden Medikamenten. Morgens und abends nahm ich jeweils 600mg Ibuprofen ein. Nach etwa zwei Monaten stellte mein Hausarzt fest, dass meine Nieren sehr geschädigt waren und ich Gefahr laufe, Dialyse-Patient zu werden. Gott sei Dank erkannte dieser Arzt, dass es am Ibuprofen lag. Er verschrieb mir ein anderes Medikament und die Nieren regenerierten sich wieder. Es war also noch nicht zu spät.

Dabei erfuhr ich nebenbei, dass dieses Schicksal so manchem Sportler nicht erspart geblieben ist, der Ibuprofen prophylaktisch eingenommen hat gegen beim Sport möglicherweise auftretende Schmerzen. Bei Sportarten, bei denen Schmerzen unvermeidlich sind, ist das leider heute noch ein probates Mittel, die Schmerzempfindlichkeit zu vermindern. Einige Sportler prozessieren sogar in diese Richtung.

Das Hagebuttenpulver und Jean Pütz

Die Erlösung, was mich anbetrifft, kam unerwartet. Einer meiner guten Freunde aus jugendlichen Jahren, den ich zufällig traf, schickte mir ein geheimnisvolles Paket. Der Inhalt entpuppte sich als 500g Hagebuttenpulver, das aus getrockneten und feingemahlenen Früchten der Heckenrose bestand. Als Kinder benutzen wir die Kerne als Juckpulver. Zunächst war ich skeptisch und lies es unbeachtet liegen, bis meine Schmerzen mich dazu trieben, es zumindest einmal zu versuchen, obwohl ich im Internet keine seriöse Erklärung fand, dass es zur Behandlung von Gelenkschmerzen geeignet wäre. Jeden Morgen nahm ich daraufhin zunächst einmal ohne besondere Erwartung einen gehäuften Teelöffel dieses Pulvers zur mir, eingerührt in ein wenig Joghurt oder Apfelmus. Wider alle Erwartungen waren nach acht Tagen meine Schmerzen wie weggeblasen. Selbst heute, nach mehr als einem Jahr, bin ich weitgehend schmerzfrei. Das gilt sogar für mein Schultergelenk, welches mich Jahrzehnte gepeinigt hat.

Jean Pütz und das Hagebuttenpulver
Jean Pütz und das Hagebuttenpulver

Daraufhin setzte ich eine private, nicht wissenschaftlich exakte Forschung an und verteilte an mir bekannte Leidensgenossen kleinere Mengen dieses Pulvers.

Tatsächlich meldeten bis zu 80% eine Schmerzlinderung.

Den Tipp gebe ich auch deswegen weiter, weil Hagebuttenpulver ein normales Lebensmittel ist, sehr vitaminhaltig und reich an sekundären Pflanzenstoffen, also praktisch ohne Risiko, es sei denn, der Körper reagiert auf diesen Stoff – allerdings sehr selten.

Außerdem ist es sehr preiswert. Ich beziehe es über das Internet. Da kosten 500g zwischen 12,00 und 20,00 €, womit man drei Monate auskommt. Ich habe wie früher bei den Hobbytheksendungen dafür gesorgt, dass Sie es in kontrollierter Qualität beziehen können. Um Missverständnissen vorzubeugen, ich verdiene an diesem Produkt keinen Cent.

zum Hagebuttenpulver

Dieser erstaunlichen Eigenschaft des Hagebuttenpulvers müsste sich  im Übrigen die seriöse Forschung intensiv widmen. Aber ich weiß, dass die Forschung im Argen liegt – gerade was Naturstoffe anbelangt – weil damit kein Geld zu verdienen ist, denn es lässt sich nicht patentieren. Das gilt auch für das vielseitig einsetzbare Teebaumöl, welches immer noch nicht als Medikament, sondern als ’nur für kosmetische Zwecke geeignet‘ verwendet werden darf. Diesem Thema habe ich mit einem Kollegen ein Hobbythek-Buch unter dem Titel ‚ Tausendsassa Teebaumöl‘ gewidmet, welches leider vergriffen ist, aber immer noch antiquarisch bezogen werden kann.

Welche Risiken  – vielleicht nicht notwendige – künstliche Gelenke mit sich bringen, erklärt der folgende Bericht.

Ihr Jean Pütz