Fragen zu WALDLEBEN bei geschädigten Pflanzen und Bäumen

Was kann WALDLEBEN?

geschädigte Bäume
geschädigte Bäume

WALDLEBEN, das Heilmittel für geschädigte Bäume und kranke Pflanzen, sowie als vorbeugende Stärkung zur Vermeidung von Schwächen. Viele Krankheiten und Parasiten sind Schwächefolgen. Allerdings können sie die Pflanze nur bei bestehender Schwäche befallen. WALDLEBEN stärkt die Regenerationsfähigkeit bzw. das Immunsystem der Pflanzenzellen durch Enzymaktivität.  Damit stellt es die Vitalität wieder her. Die Pflanze kann sich danach selbst helfen und Krankheiten und Parasiten abwehren.

WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht der Pflanze und ihrer Umgebung  wieder her.

Durch Entgiftung und Belebung des Bodens ermöglicht WALDLEBEN der Pflanze, ohne zusätzlichen Dünger, optimal zu gedeihen.

Was kann WALDLEBEN nicht?

WALDLEBEN regt die Pflanze nicht zu unnatürlichem Wachstum an. Auch wenn bei schwachen, kränkelnden, geschädigten oder gestressten Pflanzen der Erfolg oft schon nach sehr kurzer Zeit deutlich sichtbar ist, der nachhaltige Erfolg  dauert etwas länger. Eventuell ist er erst über mehrere Vegetationsperioden hinweg durch anhaltende Vitalität und das Ausbleiben von Schäden zu beobachten.

WALDLEBEN ist kein durch Gift wirkendes Insektizid oder Fungizid. Im Einzelfall muss die Behandlung mit einer biologischen Maßnahme gegen spezielle Parasiten ergänzt werden. Hier eignet sich besonders gut Niem. Jedoch sind viele Schadinsekten Schwächeparasiten, die eine gesunde Pflanze in einem  gesunden Umfeld abwehren kann. Dafür schafft WALDLEBEN die Voraussetzung.

WALDLEBEN kann bei besonders ungünstigen Standortbedingungen wie z.B. einer starker Bodenverdichtung nur helfen, wenn mit anderen geeigneten Maßnahmen, wie z.B. einer Bodenbelüftung, diese Standortbedingung verbessert wird.

Wie wirkt WALDLEBEN gegen Pilze?

WALDLEBEN ist kein durch Gift wirkendes Fungizid. Es hat aber fungizide und fungistatische Wirkung (Hemmung des Wachstums von Holzpilzen), indem es durch veränderte Aminosäuremuster in der Pflanze den Pilzen die günstigen Lebensbedingungen entzieht. Es hilft der Pflanze sich selbst zu wehren. Gesunde Pflanzenzellen „entscheiden “ selbst, ob ein Pilz symbiotisch erwünscht (z.B. Mykorrhiza) oder abzuwehren ist. Im Boden wird durch die rasche Besiedlung der Bodenbestandteile mit verschiedenen Mikroorganismen eine gleichzeitige Massenvermehrung von Pathogenen, insbesondere Schadpilzen, unterbunden (Biologischer Pflanzenschutz). Die Erfolge von WALDLEBEN gegen falschen Mehltau, Halimasch oder den Schwefel-Polling sind in wissenschaftlichen Gutachten belegt.

WALDLEBEN und Dünger

WALDLEBEN stellt das biologische Gleichgewicht der Bäume und ihrer Umgebung wieder her. Insbesondere stickstoffhaltige Mineraldünger (Mineralsalze) zerstören das  Gleichgewicht, z.B. die Mykorrhiza-Symbiose, auf die Pflanzen und Bäume angewiesen sind. Ist das mikrobielle Bodenleben erst einmal gestört, wird die Pflanze von synthetischer Düngung abhängig, denn jetzt produziert der Boden selbst nicht mehr genügend Nährstoffe. WALDLEBEN fördert die Bodenaktivität durch Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen.

Weitere Informationen zu WALDLEBEN und Dünger

WALDLEBEN und Umwelt

WALDLEBEN
WALDLEBEN, die Vitalkur

Es wird aus natürlichen Rohstoffen hergestellt und ist nicht belastend für Pflanzen, Boden und Grundwasser. In mikrobiell aktiven Böden mineralisiert es rasch. Sogar die Unbedenklichkeit ist für den Einsatz in Wasserschutzgebieten, Schutzzone II nachgewiesen. Daher empfiehlt man es für die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise.

Wie wirkt WALDLEBEN gegen Schwermetalle?

Schwermetalle wie Cadmium, Zink, Quecksilber oder Kupfer bewirken eine drastische Verringerung des Wurzelwachstums. Durch Fällungsreaktionen der Aminonisäuren und organischen Chelatoren mit Metallkationen überführt WALDLEBEN diese Schwermetalle in unlösliche Verbindungen (Komplexbildung) und bildet stabile Flockungen. Diese tragen zur Belebung durch Bodenbakterien bei. Durch die Entgiftung der Wurzelumgebung setzt vorher gehemmtes Wurzelwachstum wieder ein.

Geschädigte Bäume, wie fördert WALDLEBEN den Boden?

Es fördert die Bodenaktivität durch eine Erhöhung der Besiedlungsdichte mit Mikroorganismen. Dies ist durch eine erhöhte CO2-Produktion im Boden ablesbar, die durch die Mineralisierung leicht zersetzbarer organischer Stoffe im Boden entsteht.

Wie hilft WALDLEBEN bei Verletzungen?

Es fördert die Wundheilung indem es die Besiedlung der Wundoberfläche durch bestimmte Mikroorganismen anregt. Gleichzeitig schützt es vor dem Eindringen holzzerstörender Pilze. Dadurch bleibt der Wundboden intakt und das selbstständige Verschließen (Überwallung) fällt stärker aus.

Biologische Pflanzenpflege mit WALDLEBEN bei geschädigten Pflanzen.

Erfolgsbeispiele mit WALDLEBEN

WALDLEBEN und Mykorrhiza